Meine Jessy
Jessy - Jessy
 

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Rufname:                              Jessy
Wurfdatum:                          25.05.2005
Wurfort:                               St. Marein bei Graz
Rasse:                                   Mali-Ridgeback-Border Collie Mix
Mutter:                                 Mali-Ridgeback Mix
Vater:                                   Border Collie
Charakter:                            stur, zickig, frech, fröhlich,
                                             verschmust und verfressen, für jeden
                                             Spaß zu haben, ängstlich, Balljunkie


Geschichte:

Ich habe mir schon immer zum Geburtstag, zu Weihnachten und zu Ostern einen Hund gewünscht. Leider wurde er nicht erfüllt und so begleiteten mich Hasen, Meerschweinchen, Katzen und unsere Familienschildkröte Seppi durch meine Kindheit und durch meine Jugend. Noch heute bin ich diesen Tieren verfallen und hätte ich mehr Zeit, würde ich sicher wieder Meerschweinchen besitzen.

Kurz vor meinem 19. Geburtstag saßen meine beste Freundin und ich zusammen in einem Gasthaus und endeckten einen Zettel auf dem Schäfermixwelpen angeboten wurden. Meine beste Freundin überredete mich dort anzurufen. Ich war natürlich zu feige und so rief sie an. Leider (oder gottseidank) waren die Welpen schon vergeben. So machte sich meine Freundin auf die Suche nach einem Hoppalawurf. Fündig wurde sie in St. Marein bei Graz.

Wir telefonierten mit der Dame und machten an einem Freitag einen Termin aus, um uns Jessy einmal anzusehen. Auf den Weg nach St. Marein war ich sehr nervös und hoffte, dass alles klappen würde. Als wir ankamen, wollte ich am liebsten wieder umkehren. Vergammeltes Essen vor dem Haus, ein verwüsteter Garten, Müll lag überall herum. Die Erklärung der Dame war, dass sie demnächst umzieht und es deshalb überall so ausschaut. Sie ging zu einem Stall und machte die Tür auf und heraus kamen sage und schreibe 4 Aussies, mind. 15 Yorkies und als letztes schoss wie ein Blitz Jessy aus der Scheune und versteckte sich gleich unter einer Palette mit Ziegeln. 

Meine Schwester, die damals noch Angst vor Hunden hatte, mussten wir hinausbringen, sie wäre uns fast umgekippt. Meine Freundin und ich tauschten einen raschen Blick aus, und schon war Jessy mein Hund. 

Eigentlich hätte ich Jessy von dieser Vermehrerin nicht mitnehmen dürfen, aber mein Herz sagte etwas anderes als mein Verstand. 

Auf der Heimfahrt, erbrach Jessy sich gleich einmal und als wir ankamen lernte sie gleich einmal Spike, den Rüden meiner Freundin kennen. Spike war sehr liebevoll und abwartend zu ihr, aber es sollte noch etwas dauern, bis Jessy mit ihm spielen würde. 

Als wir dann ganz nach Hause fuhren, warteten schon meine Eltern auf mich. Sie wussten, dass ich mir einen Hund anschauen fuhr, dachten aber nicht, dass ich sie wirklich mitheim nehme. Meine Mutter wollte mit mir schimpfen, aber als sie Jessy´s Blick sah, konnte sie nicht mehr. Mein Papa meinte nur, dass er eigentlich einen großen Hund wollte und die einzige Sorge meiner Oma war, wo Jessy schlafen sollte.

Ich bin wirklich froh, dass Jessy meine Hündin wurde, aber es war nicht immer leicht. Sie war ängstlich und stur, eine sehr blöde Mischung. Es dauerte 21/2 Jahre, voll mit Arbeit, damit aus ihr die Hündin wurde, die sie jetzt ist. Aber ich würde sie um nichts in der Welt mehr hergeben wollen.

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